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Das Sinfonieorchester ist nominiert für den
Deutschen Jugendorchesterpreis 2017

 



Unglaublicher Tag für das NKG!!!


Beim Finale des Ingenieur-Wettbewerbs Vision-Ing21 in Erlangen gelang dem teilnehmenden P-Seminar Vision-Ing des NKG ein nicht für möglich gehaltener Triumph:

Mit dem Wettbewerbsbeitrag 'Ozeanreiniger' holten die Teilnehmer nicht nur den mit 500€ dotierten ersten Platz in ihrer Altersgruppe, sie gewannen auch noch fast alle Sonderpreise!

Sie erhielten den Wanderpokal der IHK Mittelfranken für das beste Team und den Innovationspreis des VDI. Beide Preise sind ebenfalls mit 500€ dotiert. Der Innovationspreis enthält auch noch eine Einladung als Aussteller zur Weltleitmesse für Erfindungen, der iENA in Nürnberg.

Darüber hinaus erhielten die Lehrkräfte Martin Mangold und Jörg Bogendörfer den Gold-Award des Förderkreises Ingenieurstudium für 10 Teilnahmen am Wettbewerb Vision-Ing21.

 

Herzlichen Glückwunsch zu diesem enormen Erfolg!!!


Schüler begeistern mit Musicalinszenierung

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Eine Darbietung von Theatergruppe, Chor und Sinfonieorchester des Nikolaus-Kopernikus-Gymnasiums Weißenhorn ausverkauft. Über 400 Gäste stehen am Abend des siebten und achten Juli vor der Turnhalle des Nikolaus-Kopernikus-Gymnasiums Schlange. Anlass ist die Aufführung des Musicals „Sugar (Manche mögen’s heiß)“ von Peter Stone, Jule Styne und Bob Merrill. In gespannter Stille erwartet das Publikum den Beginn der Vorstellung, als auch schon Chicagos Gangsterboss Spats Palazzo (Hanna Rüd) die Bühne betritt und einen Mord plant, bei dem die Musiker Joe (Jan Engelhard, Matthias Richter) und Jerry (Vincent Penschke, Julian Wansing) zu unfreiwilligen Zeugen werden.

Fortan auf der Flucht verstecken sie sich als Mädchen verkleidet in einer Girlband, die sich gerade auf die Reise ins sonnige Miami macht. „Ich bin Josefine und das ist Daphne“, stellen sie sich ihren neuen Kolleginnen vor und wanken ab sofort mit Kleid, Perücke und in knallroten High-Heels über die Bühne. „Meine Füße tun immer noch weh“, äußert sich Julian Wansing später. Doch mit einem solchen Doppelspiel gehen natürlich auch allerlei Probleme einher. So dauert es nicht lange, bis sich Joe, alias Josie, in die junge, attraktive Sugar (Anika Corbacioglu, Adele Schock, Sophie Strobel, Lea Zuliani), die Sängerin der Band, verliebt. Und auch Jerry bleibt nicht verschont. Schon bald lernt er den Millionär und Lüstling Sir Osgood Fielding (Florian Fett, Henri Gallbronner) kennen, der es sich zum Ziel setzt die ungewöhnliche Daphne zur Ehefrau Nummer dreizehn zu machen.

Durch zahlreiche Pointen, gekonnte Schauspielkunst und großartige Soli, wobei vor allem Henri Gallbronner tosenden Applaus erntet, entsteht eine lockere und heitere Stimmung im Publikum. Am Ende des Abends wird die Vorstellung mit verdienter Standing Ovation belohnt. „Wir sind total begeistert. Das war Unterhaltung pur und eine echt tolle Leistung“, so Sylvia Sedelmayr, Zuschauerin. Ein weiterer, besonderer Moment folgt, als sich Karoline Mauer (Musik) im Namen aller organisierenden Kräfte bei jedem einzelnen der gut 120 Mitwirkenden mit einem kleinen Präsent bedankt. „Ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen“, sagt sie. Auf der Bühne zu sehen ist neben den von Ulrike Maier (Theater) koordinierten Hauptdarstellern ebenfalls der Große Chor des Gymnasiums, der neben dem Gesang gleichzeitig für ein gelungenes Bühnenbild sorgt, sei es mit Sonnenbrillen, Strohhüten und Strandbällen, um die Ankunft in Miami zu feiern, oder mit blauen Seidentüchern das sich sanft wiegende Meer darzustellen. Und was wäre ein Musical ohne passende, musikalische Unterstützung?

Auch das Sinfonieorchester der Schule, das seit 2013 Patenorchester des Philharmonischen Orchesters der Stadt Ulm ist, war mit von der Partie. Mit der Unterstützung von Alexej Grauberger (Violoncello) und unter dem Dirigat von Karoline Mauer garantieren die jungen Musiker eine musikalisch sehr ausgereifte Untermalung des Geschehens, das durch die Technik-Crew des NKGs unter der Leitung von Dr. Johann Mayer perfekt in Szene gesetzt wurde. Das 16-köpfige Team ist nicht nur für den Auf- und Abbau der großen Showbühne zuständig, sondern begleitet auch die gesamte Darbietung mit fantastischen Lichteffekten. Alles in allem werden sowohl Gästen als auch Mitwirkenden die überaus gelungenen Vorstellungen noch lange in Erinnerung bleiben.

Anna Werner


Einladung zur Supertalent-Chemieshow der Q11

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Die Q11 möchte sie zur ersten Supertalent-Chemieshow am Donnerstag, dem 20. Juli und am Dienstag, dem 25. Juli 2017 um 20 Uhr in der Mensa des NKGs  einladen (Einlass ab 19:30 Uhr). 

Es erwartet Sie ein einmaliger Abend mit spektakulären Chemieexperimenten umrahmt von einem spannenden und unterhaltsamen Programm. Talentierte Schauspieler aus der Q11 und dem Lehrerkollegium möchten Ihnen einen unvergesslichen Abend bereiten. 

Karten können für 2€ im Vorverkauf in den Pausen, sowie telefonisch bei Robin Haberes unter 01727802473 erworben werden, oder an der Abendkasse für 3€. 

Für Verpflegung sorgt in den Pausen ebenfalls die Q11.


14. Rockodiles-Show beim NKG-Sommerfest 

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Einer der Höhepunkte für alle Besucher des NKG-Sommerfestes 2017 wird wieder die nun bereits 14. Rockodiles-Show sein. Am Mittwoch, 26. Juli 2017 präsentieren in der NKG-Sporthalle um 19.00 Uhr 240 Schülerinnen und Schüler in 8 Rock’n’Roll-Tanzgruppen ein Non-Stopp-Programm mit einem gemeinsamen Finale zur Musik „We are family“. Nach den sehr großen Erfolgen bei den Schulsportwettbewerben „Jugend trainiert für Olympia“ sind mit dabei die 2. Landesieger Bayern und 1. Bundessieger Tanz der 9. Klassen und die 3. Landessieger der Q 12. Meistertrainer Richard Wieser verabschiedet die 16 Rock’n’Roll-Paare, die nach dem Abitur ihre Rocker-Karriere am NKG beenden und als erste Rockodiles-Gruppe drei Mal ein Landesfinale mit Medaillenplätzen erreicht haben.

Alle Zuschauer/innen sind herzlich willkommen!


Hereinspaziert, Herr Dracula!

  Schüler bauen Unterschlüpfe für Fledermäuse

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Im Rahmen ihres P-Seminars haben diesjährige Abiturienten des Nikolaus-Kopernikus-Gymnasiums Fledermauskästen gebaut, um den Flugsäugern eine Unterkunft bereit zu stellen. Die Population der gesetzlich geschützten Fledermaus ist in den letzten 50 Jahren erschreckend gesunken, da sie keinen passen Ort mehr für den Winterschlaf findet und auch die Nahrung durch den Menschen zerstört wird. Und das, obwohl sie als nächtlicher Schadinsektenfresser dem Menschen eine große Hilfe ist. Um den Tieren ihre Unterkunft zu sichern, bauten die Schüler in Kooperation mit der Firma Baufritz Fledermauskästen und –bretter, in denen 50-100 Tiere wohnhaft sein können. Winddicht und angeraut bieten sie das optimale Quartier für die kleinen Draculas. Nach dem Bau der Kästen wurden sie sowohl mithilfe des Weißenhorner Försters im Stadtwald aufgehängt, als auch an unserer Schule.

Mit diesem Projekt bewarben sich die drei Abiturienten Ina Vorreiter, Dorothea Renner und Matthias Richter aus dem P-Seminars „Ökologischer Fußabdruck“  um den Titel „Fledermausfreundliche Schule“. Dies ist eine 2005 vom Landesamt für Umwelt ins Leben gerufene Aktion, bei der man, sofern man den Fledermäusen ein Zuhause sichert, mit einer Plakette ausgezeichnet wird. Diese wurde am 3. Juli 2017 von der Diplom-Biologin Anna Vogeler, Mitarbeiterin der Koordinationsstelle Südbayern, übergeben.

Renè Schiebel       
(AG Öffentlichkeitsarbeit)

 


Rockodiles sind Bundessieger Tanz

Den größten sportlichen Erfolg ertanzten sich die Rockodiles vom Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium Weißenhorn beim 1. Bundesfinale Tanzen in der Schule am 24. Juni in Maintal-Bischofsheim. Die 10 Rock'n''Roll Paare der 9. Klassen gewannen die Goldmedaillen und sind die ersten Bundessieger Tanz im Schulsport. 
Am Start waren insgesamt 388 Tänzerinnen und Tänzer in 35 Schultanzgruppen aus den sechs Bundesländern Bayern, Brandenburg, Bremen, Hessen, Saarland und Nordrhein-Westfalen. Im Gesellschaftanz (Formationen Paartanz) waren vier Formationen gemeldet und die Rockodiles gewannen überlegen mit fünf 1er Wertungen vor dem Heinrich-Heine-Gymnasium Dreieich (Hessen) und dem Bischof-Neumann-Gymnasium Königstein (Hessen).

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Der Jubel bei der Siegehrung war überschwenglich und Trainer Richard Wieser hat mit dieser Rock'n'Roll-Gruppe nun den Bezirkstitel, die Bayerische Vizemeisterschaft und den Bundessieg 2017 für den Stützpunkt am NKG gewonnen. 
Alle Eltern der glücklichen Bundessieger bereiteten den "Deutschen Meistern 2017" am Bahnhof Weißenhorn um Mitternacht einen famosen Empfang mit Feuerwerk, Transpartenten und Jubelrufen. 


Vier Bundespreisträger „Jugend musiziert“ am NKG

Beim Landesentscheid „Jugend musiziert“ am 08. und 09. April 2017 in Bad Kissingen konnte der Schüler Lenny Rehm, 9d, in der Kategorie Drum Set (Pop) mit der Höchstpunktzahl von 25 Punkten glänzen und erspielte sich damit eine Weiterleitung zum 54. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ vom 31. Mai bis 8. Juni 2017 in Paderborn. Ebenfalls eine Teilnahme am Bundeswettbewerb konnte sich das Blechbläsertrio bestehend aus Larissa Frank, 8a – Horn, Tabea Korisanksy, 10a – Horn und Florian Frank, Q 12 – Tuba mit 24 Punkten erspielen. In den Pfingstferien wurde es für unsere vier Schüler dann ernst. Sie mussten sich mit 2.700 anderen Kindern und Jugendlichen, die sich von insgesamt 20.000 Teilnehmern in den ersten Runden, für das Bundesfinale qualifizieren konnten, messen.

Blechbläsertrio Lenny Set

Das Blechbäsertrio mit seinem Lehrer Klaus Natterer (MS Senden) und Lenny Rehm am Drum Set

Gegen seine Mitstreiter konnte sich Lenny Rehm durchsetzen und erspielte sich einen hervorragenden 1. Preis. Das Blechbläsertrio konnte sich unter 23 angetretenen Blechbläserensembles den 2. Preis erspielen.  

Der Wettbewerb „Jugend musiziert“ ist das international größte Forum des Vergleichs miteinander. Hier suchen die Musikerinnen und Musiker die Bestätigung für das, was sie geleistet haben. Die Bundespreise stellen einen zusätzlichen Anreiz dar, um künstlerische Akzente zu setzen. Diese und weitere Aspekte benannte Prof. Reinhart von Gutzeit, der sich am Ende des 54. Bundeswettbewerbs aus seinem Amt als Vorsitzender von "Jugend musiziert" verabschiedete: „Jugend musiziert ist eine Idee, eine wunderbare Institution mit erstaunlichen Wirkungen und Nebenwirkungen. Der Wettbewerb hat künstlerisch-pädagogische Maßstäbe tiefgreifend verändert, er hat unendlich viele Menschen motiviert und inspiriert. Mit seinen vielfältigen Anreizen hat er starken Einfluss auf unser Musikleben genommen.

Große Hochachtung vor dieser hervorragenden Leistung und herzlichen Glückwunsch!

Karoline Mauer


NKG-Schüler als Studierende an der Hochschule Neu-Ulm

Dank des seit dem Schuljahr 2016/2017 bestehenden Kooperationsvertrages zwischen der  Hochschule Neu-Ulm und dem Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium profitieren nun im anlaufenden Sommersemester erstmals mehrere Schüler des NKG von der neuen Zusammenarbeit, indem sie Vorlesungen zu den Themen „Programmieren“ und „Datenbanken“ besuchen. 

Der Schulbeauftragte der HNU, Prof. Dr. Gerlach, der bereits seit einigen Jahren auch am NKG unterrichtet, informierte interessierte Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 9 bis 11 über die Vorteile und Modalitäten eines Frühstudiums. In einer Hochschulvorlesung werden besonders begabte Schüler gefördert, da sie an Herausforderungen arbeiten, die deutlich über dem Niveau des Schulunterrichts liegen. Wie die Erfahrung zeigt, lassen sich die Schüler dadurch oftmals zu Spitzenleistungen motivieren und gehören zu den Semesterbesten.

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Daniel Walther, Dominik Almus, Cornelius Huber    

Die Entscheidung für den richtigen Studiengang nach dem Abitur ist von großer Tragweite und fällt dennoch oft auf einer recht schmalen Wissensbasis. Die Teilnahme am Frühstudium hilft den „Schülerstudenten“ enorm, herauszufinden, was für sie das Richtige ist. Sie können bereits Hochschulluft schnuppern und im Universitätsbetrieb ausloten, in welche Richtung die spätere Studien- und Berufswahl gehen soll und ein qualifiziertes Urteil darüber fällen, ob ihnen ein MINT-Studiengang liegt oder nicht.

Einen weiteren angenehmen und nützlichen Bonus stellt zudem die Tatsache dar, zu einem so frühen Zeitpunkt bereits durch das Bestehen von Klausuren ECTS-Credits zu sammeln und die erworbenen Punkte und Semesterstunden in ein späteres Studium einbringen zu können.

Natürlich passen die Stundenpläne von NKG und HNU nicht immer überlappungsfrei zusammen. Bei Kollisionen können geeignete Kandidaten aber von einzelnen Unterrichtsstunden in der Schule befreit werden, deren Inhalt sie dann selbstständig nachholen müssen. Selbst diese Auflage hält interessierte Schüler aber nicht von der Teilnahme ab, wie das Beispiel von Dominik Almus zeigt, der bereits erste Erfahrungen an der HNU gesammelt hat und vor allem festgestellt hat, dass man als Studierender an der Uni selbst für seinen Lernerfolg verantwortlich ist. Dementsprechend muss man auch seine Arbeitsweise anpassen. Der Schüler Daniel Walther spricht davon, dass die Inhalte der Vorlesungen sehr zügig bearbeitet werden und viel Stoff in einem kurzen Zeitraum vermittelt wird. Er sieht im Frühstudium somit vor allem die Chance,  sich wichtiges Grundwissen für sein späteres Studium und den Beruf anzueignen. Cornelius Huber ist sich sicher, dass seine Teilnahme am Frühstudium ihm bei seiner späteren Studien- und Berufswahl durch genauere Einblicke in das Programmieren und neu gewonnenes Wissen im Bereich Informatik von enormem Nutzen sein wird.  Stellt man fest, dass einem das Fach nicht liegt, so ist auch dies für die Jungstudenten eine wichtige Einsicht für die Zukunft. Auch Lukas Groß hat bereits Uni-Luft geschnuppert und empfand die Aufnahme durch die Studierenden dort als sehr freundlich. Er sieht sich durch seine Teilnahme am Frühstudium bereits jetzt bestärkt in seiner Berufswahl.

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Cornelius Huber auf dem Weg in eine Vorlesung vor der HNU


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Juni
  • Rockodiles tanzen in Berlin
Mai
  • Auftritt des Elternchors bei der Weißenhorner Kulturnacht
  • Besuch bei unseren Freunden in Tschechien
April
März
Februar
 
Januar
 
Dezember
 
November
 
Oktober
 
September

 

 

Archiv Schuljahr 2015/16
Archiv Schuljahr 2014/15   


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