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Das Sinfonieorchester hat gewonnen:
3. Preis beim Deutschen Jugendorchesterwettbewerb!


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18 02 20 Plakat Tag der offenen Tuer


Internet, Smartphone & Co.: Gibt es ein Zuviel?

Vortrag von Prof. Dr. Christian Montag am NKG

Im Rahmen einer Vortragsreihe lud der Elternbeirat des Nikolaus-Kopernikus-Gymnasiums am Montag, den 5. Februar 2018, in die Mensa der Schule zu einem Abend, nach dem sich wohl viele noch einmal mehr Gedanken über ihren Smartphone-Konsum machten.

Zu Beginn seines Vortrags machte der in Ulm und Chengdu (China) lehrende Dozent klar, dass das Internet toll und das Smartphone eine wahre Errungenschaft sei. Doch hat es auch seine dunklen Seiten. Er zeigte dem zahlreich erschienenen Publikum selbstgemachte Bilder von sog. „Smombies“, also Smartphone-Zombies, die ständig den Blick auf den mobilen Bildschirm gesenkt haben. Zudem zeigte er auch den Smartphone-Reflex: Wann immer wir etwas Tolles erleben, zücken wir unser Handy und filmen oder fotografieren. Dabei konzentrieren wir uns nur auf das Bild und verlernen hierdurch zu erleben. Nach diesen Beispielen zum Eingang ging der gebürtige Kölner über zu seiner Forschung und präsentierte die Auswertung einer App zum Messen von App-Nutzungs-Daten. Dabei wurde eine durchschnittliche Tagesnutzung von 160 Minuten erhoben, hierbei vor allem Facebook und Whatsapp. Entgegen früherer Annahmen nutzen Frauen das Handy mehr als Männer, ebenso sind jüngere Generationen häufiger am Bildschirm. Auch lässt sich ein psychologisches Muster erkennen: So sind extrovertierte Menschen und solche mit geringer Gewissenhaftigkeit länger am Smartphone, bei letzteren lässt sich oft eine Sucht nachweisen. Von einer solchen Sucht sind 1% der Deutschen und 7-9% der Asiaten betroffen. In Verbindung mit dieser Sucht ist oft auch ADHS oder Depression nachzuweisen. Durch exzessiven Smartphone-Konsum wird Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität hervorgerufen, zudem durch soziale Medien ein sozialer Druck, außerdem entsteht auch in Gesprächen eine Mauer, wodurch wir emotional verstumpfen. Studien zeigen, dass soziale Medien wie Facebook dieselben Hirnareale wie Heroin oder Kokain bedienen. Jedoch zeigt sich auch, dass Probanden, die eine Woche auf Facebook verzichteten, ihr Wohlbefinden steigern konnten.
Durch unsere ständige Erreichbarkeit entsteht Ablenkung und Fragmentierung, wodurch die Produktivität und die Konzentrationsspanne beeinträchtigt werden.
Zu guter Letzt gab es noch Tipps vom Experten: für Recherchen den PC nutzen, für genügend Schlaf und digitale Freizonen sorgen, Armbanduhr und Wecker nutzen und das Gerät auch mal außer Reichweite lassen.
Anschließend stellte sich der Wissenschaftler noch den Fragen der interessierten Zuhörer, die einige inspirative Gedanken aus dem Vortrag mitnehmen konnten.

Rene Schiebel


„Junge Talente konzertieren“ im Rathaussaal der Stadt Weißenhorn

In der einmaligen Atmosphäre des bis auf den letzten Platz ausverkauften Weißenhorner Rathaussaales präsentierte sich eine Auswahl an jungen musikalischen Talenten, die einen hochkarätigen Abend gestalteten. Eröffnet wurde das Konzert von Moritz Mayländer, Q 12 an der Oboe mit dem 1. Satz aus Johann Christian Bachs Oboenkonzert, F-Dur, begleitet von Henriette Beier. Anschließend überzeugte das jüngste Talent des Abends, Amelie Dobner, 5a, souverän an der E-Gitarre mit „Smoke on the Water“.

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Der musikalische Beitrag der Big Band des Nikolaus-Kopernikus-Gymnasiums Weißenhorn zum Musikfest 2018

ist von besonderer Qualität und hat die Jury begeistert.

18 03 06 Musikfest 2018 Plakat

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Archiv Schuljahr 2017/18


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